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Präsident Erdoğan setzt Ziel von 20 Mrd. EUR für Handelsvolumen zwischen Türkei und Frankreich 
05.01.2018

Am 5. Januar trafen sich Präsident Recep Tayyip Erdoğan und eine Delegation türkischer Minister mit Vertretern der französischen Unternehmergemeinschaft in Paris. Das Treffen wurde veranstaltet vom französischen Unternehmerverband MEDEF und unterstützt von der ISPAT.

 

Im Rahmen des Treffens bot Präsident Erdoğan den Mitgliedern des MEDEF Einblicke in das Investitionsumfeld der Türkei und lud sie ein, ihre Investitionen in der Türkei zu steigern und von den lukrativen Investitionsanreizen zu profitieren. Erdoğan wies darauf hin, dass die Türkei bei PPP im Hinblick auf ihr BIP die 13. größte Volkwirtschaft weltweit und die fünftgrößte Europas und Frankreich die fünftgrößte Volkswirtschaft weltweit und die zweitgrößte in Europa seien. Auf der Grundlage dieser Werte sagte Präsident Erdogan, dass das derzeitige Handelsvolumen von 13,5 Mrd. USD geringer ist als es sein sollte. Die Türkei und Frankreich sollten sich bemühen, ein Volumen von mindestens 20 Mrd. Euro zu erreichen.

 

„Die türkische Wirtschaft ist im dritten Quartal 2017 mit 11,1 Prozent stärker als erwartet gewachsen, In den ersten neun Monaten des Jahres belief sich das Wachstum auf 7,4 Prozent. Für 2017 erwarten wir eine jährliche Wachstumsrate von über 7 Prozent. Damit ist die Türkei erneut die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft in den G20- und OECD-Ländern“, so Erdoğan.

 

Der FDI-Anteil der französischen Unternehmen in der Türkei hat im Laufe der letzten 15 Jahre 7 Mrd. USD erreicht. Mit Stand Juni 2017 waren rund 1.500 Unternehmen mit französischem Kapital in der Türkei tätig. Im Einklang mit den Zielen der Türkei für 2023 nahmen französische Unternehmen an 13 Ausschreibungen in verschiedenen Sektoren wie Verkehr, Energie und Umwelttechnologien teil. Jüngste Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen der Länder sind Vereinbarungen zwischen Airbus und Türksat, ASELSAN, ROKETSAN und EUROSAM sowie den Exportkreditagenturen der Türkei und Frankreichs. Im Rahmen des Besuchs von Präsident Erdoğan in Frankreich wurde auch eine Willenserklärung zwischen Turkish Airlines und Airbus unterzeichnet.  

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