|
1 ERFOLGREICHE WIRTSCHAFT |
|
2 BEVÖLKERUNG |
|
3QUALIFIZIERTE UND WETTBEWERBSFÄHIGE ARBEITSKRÄFTE |
|
4 LIBERALES UND REFORMFREUNDLICHES INVESTITIONSKLIMA |
|
5 INFRASTRUKTUR |
|
6 ZENTRALE LAGE |
|
7 ENERGIEKORRIDOR UND TERMINAL EUROPAS |
|
8 NIEDRIGE STEUERN UND ANREIZE |
|
9 ZOLLUNION MIT DER EU SEIT 1996 |
|
10 GROSSER BINNENMARKT |
1. ERFOLGREICHE WIRTSCHAFT
-
Florierende Wirtschaft (Anstieg des BIP von 230 Mrd. US-Dollar im Jahr 2002 auf 736 Mrd. US-Dollar im Jahr 2010)
-
Nachhaltiges Wirtschaftswachstum (durchschnittliche reale BIP-Zunahme von 4,8 % in den letzten acht Jahren)
-
Vielversprechende Wirtschaft mit glänzenden Zukunftsaussichten: Erwartungen zufolge wird die Türkei im Zeitraum 2011–2017 mit einem durchschnittlichen realen BIP-Wachstum von 6,7 % die wachstumsstärkste Volkswirtschaft unter den OECD-Mitgliedstaaten sein.
-
16. größte Volkswirtschaft der Welt und sechstgrößte Volkswirtschaft im Vergleich mit den EU-Staaten 2010
-
Eine institutionalisierte Wirtschaft, die in den letzten acht Jahren ausländische Direktinvestitionen von über 94 Mrd. US-Dollar anzog und im Zeitraum 2008–2010 unter den attraktivsten Zielländern für Auslandsinvestitionen den 15. Rang belegte (UNCTAD)
2. BEVÖLKERUNG
-
Gesamtbevölkerung von 74 Mio. Einwohnern
-
Größte junge Bevölkerung im Vergleich zur EU
-
Die Hälfte der Bevölkerung jünger als 29 Jahre
-
Junge, dynamische, gut ausgebildete und multikulturelle Bevölkerung
* Daten 2010
3. QUALIFIZIERTE UND WETTBEWERBSFÄHIGE ARBEITSKRÄFTE
-
Über 25 Mio. junge, gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte
-
Zunehmende Arbeitsproduktivität mit sinkenden Reallohneinheiten
-
Viertgrößte Erwerbstätigenzahl im Vergleich mit der EU
-
Längste Arbeitszeiten und geringste Krankheitsrate in Europa (53,2 Arbeitsstunden pro Woche und jährlich durchschnittlich 4,6 Krankheitstage pro Arbeitskraft)
-
Rund 500.000 Absolventen von 156 Hochschulen
-
Rund 663.000 Schüler mit Sekundarabschluss, davon ein Drittel von Berufs-, Technik- und anderen Fachschulen
* Daten 2010
4. LIBERALES UND REFORMFREUNDLICHES INVESTITIONSKLIMA
-
Dynamischer und reifer privater Sektor mit Exporten im Wert von 114 Mrd. US-Dollar und einem Wachstum von 225 % zwischen 2002 und 2010
-
Unternehmensfreundliches Umfeld mit durchschnittlich 6 Tagen zum Aufstellen eines Unternehmens (Durchschnitt in OECD-Mitgliedstaaten: über 13 Tage)
-
Äußerst wettbewerbsfähige Investitionsbedingungen
-
Starke Industrie- und Dienstleistungskultur
-
Gleichbehandlung aller Investoren
-
Über 25.000 Firmen mit Auslandskapital
-
Schlichtung durch internationale Schiedsgerichte
-
Gewährleistung des freien Kapitalverkehrs
5. INFRASTRUKTUR
- Neue, technisch fortschrittliche Infrastruktur für Transport, Telekommunikation
und Energie
- Hoch entwickelte, kostengünstige Einrichtungen für den Seetransport
- Vorteilhafter Schienentransport nach Mittel- und Osteuropa
- Gut ausgebaute Verkehrswege und Direktlieferung in die meisten EU-Staaten
6. ZENTRALE LAGE
-
Natürliche Brücke zwischen der Ost-West- und Nord-Süd-Achse und damit ein effizienter und kostengünstiger Standort zur Erreichung der wichtigsten Märkte
-
Einfacher Zugang zu 1,5 Mrd. Kunden in Europa, Eurasien, Nahost und Nordafrika
-
Zugang zu mehreren Märkten mit einem BIP von insgesamt 23 Billionen US-Dollar
7. ENERGIEKORRIDOR UND TERMINAL EUROPAS
-
Wichtige Rolle als Energieterminal und -korridor in Europa, der Ost und West miteinander verbindet
-
70 % der Energieressourcen im Süden und Osten der Türkei befindlich, größter Energieverbraucher Europa westlich der Türkei gelegen
8. NIEDRIGE STEUERN UND ANREIZE
-
Körperschaftssteuer von 30 % auf 20 % gesenkt
-
Persönliche Einkommenssteuer zwischen 15 % und 35 %
-
Steuervergünstigungen und Anreize in Technologieentwicklungszonen, Industriezonen und Freihandelszonen. Hierzu gehören u. a. eine teilweise oder vollständige Befreiung von der Körperschaftssteuer, Übernahme von bis zu 80 % des Arbeitgeberanteils an den Sozialbeiträgen und Landzuteilung.
-
Gesetz zur Förderung von F&E und Innovationen
-
Förderungssystem nach Regionen und Sektoren
9. ZOLLUNION MIT DER EU SEIT 1996
-
Zollunion mit der EU seit 1996 und Freihandelsabkommen (FHA) mit 20 Ländern
-
Weitere FHA in Verhandlung
-
Beitrittsverhandlungen mit der EU
10. GROSSER BINNENMARKT
-
35 Mio. Internetnutzer 2010 gegenüber 4 Mio. im Jahr 2002
-
62 Mio. GSM-Teilnehmer 2010 gegenüber 23 Mio. im Jahr 2002
-
46 Mio. Kreditkarteninhaber 2010 gegenüber 16 Mio. im Jahr 2002
-
Über 102 Mio. Flugpassagiere 2010 gegenüber 33 Mio. im Jahr 2002
-
28,5 Mio. Ankünfte internationaler Touristen 2010 gegenüber 13 Mio. im Jahr 2002