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1 ERFOLGREICHE WIRTSCHAFT |
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2 BEVÖLKERUNG |
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3QUALIFIZIERTE UND WETTBEWERBSFÄHIGE ARBEITSKRÄFTE |
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4 LIBERALES UND REFORMFREUNDLICHES INVESTITIONSKLIMA |
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5 INFRASTRUKTUR |
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6 ZENTRALE LAGE |
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7 ENERGIEKORRIDOR UND TERMINAL EUROPAS |
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8 NIEDRIGE STEUERN UND ANREIZE |
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9 ZOLLUNION MIT DER EU SEIT 1996 |
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10 GROSSER BINNENMARKT |
1. ERFOLGREICHE WIRTSCHAFT
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Florierende Wirtschaft; BIP von 231 Mrd. US-Dollar im Jahr 2002 auf 772 Mrd. US-Dollar 2011 mehr als verdreifacht (TurkStat)
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Stabiles Wirtschaftswachstum mit durchschnittlicher realer BIP-Zunahme von 5,2 % in den letzten neun Jahren (TurkStat)
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Vielversprechende Wirtschaft mit glänzenden Zukunftsaussichten: Erwartungen zufolge wird die Türkei im Zeitraum 2011–2017 mit einem durchschnittlichen realen BIP-Wachstum von 6,7 % die wachstumsstärkste Volkswirtschaft unter den OECD-Mitgliedstaaten sein (OECD Economic Outlook Nr. 86).
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18. größte Volkswirtschaft der Welt und siebtgrößte Volkswirtschaft im Vergleich mit den EU-Staaten 2011 (BIP zu aktuellen Preisen, IWF WEO)
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Eine institutionalisierte Wirtschaft, die in den letzten neun Jahren ausländische Direktinvestitionen von 110 Mrd. US-Dollar anzog und 2012 unter den attraktivsten Zielländern für Auslandsinvestitionen den 13. Rang belegte (A.T. Kearney FDI Confidence Index)
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Ein dynamischer und reifer privater Sektor mit Exporten im Wert von 135 Mrd. US-Dollar und einem Anstieg von 275 % zwischen 2002 und 2011 (TurkStat)
2. BEVÖLKERUNG
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Gesamtbevölkerung von 75 Mio. Einwohnern (2011, TurkStat)
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Größte junge Bevölkerung im Vergleich zur EU (Eurostat)
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Die Hälfte der Bevölkerung jünger als 29,7 Jahre (TurkStat)
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Junge, dynamische, gut ausgebildete und multikulturelle Bevölkerung
3. QUALIFIZIERTE UND WETTBEWERBSFÄHIGE ARBEITSKRÄFTE
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Über 26 Mio. junge, gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte (TurkStat)
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Zunehmende Arbeitsproduktivität
- Jährlich rund 500.000 Absolventen von über 170 Hochschulen (2011, Student Selection and Placement Cencer – OSYM)
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Mehr als 700.000 Schüler mit Sekundarabschluss, davon etwa die Hälfte von Berufs-, Technik- und anderen Fachschulen (2011, Ministerium für nationale Bildung)
4. LIBERALES UND REFORMFREUNDLICHES INVESTITIONSKLIMA
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Die zweitmeisten Reformen unter den OECD-Ländern, bezogen auf die ADI-Beschränkungen seit 1997 (OECD FDI Restrictiveness Index 1997–2010)
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Unternehmensfreundliches Umfeld mit durchschnittlich 6 Tagen zum Aufstellen eines Unternehmens (Durchschnitt in OECD-Mitgliedstaaten: über 12 Tage)
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Äußerst wettbewerbsfähige Investitionsbedingungen
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Starke Industrie- und Dienstleistungskultur
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Gleichbehandlung aller Investoren
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Rund 30.000 Firmen mit Auslandskapital
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Schlichtung durch internationale Schiedsgerichte
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Gewährleistung des freien Kapitalverkehrs
5. INFRASTRUKTUR
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Neue, technisch fortschrittliche Infrastruktur für Transport, Telekommunikation und Energie
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Hoch entwickelte, kostengünstige Einrichtungen für den Seetransport
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Vorteilhafter Schienentransport nach Mittel- und Osteuropa
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Gut ausgebaute Verkehrswege und Direktlieferung in die meisten EU-Staaten
6. ZENTRALE LAGE
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Natürliche Brücke zwischen der Ost-West- und Nord-Süd-Achse und damit ein effizienter und kostengünstiger Standort zur Erreichung der wichtigsten Märkte
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Einfacher Zugang zu 1,5 Mrd. Kunden in Europa, Eurasien, Nahost und Nordafrika
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Zugang zu mehreren Märkten mit einem BIP von insgesamt 25 Billionen US-Dollar
7. ENERGIEKORRIDOR UND TERMINAL EUROPAS
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Wichtige Rolle als Energieterminal und -korridor in Europa, der Ost und West miteinander verbindet
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Über 70 % der Energieressourcen im Süden und Osten der Türkei befindlich, größter Energieverbraucher Europa westlich der Türkei gelegen
8. NIEDRIGE STEUERN UND ANREIZE
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Körperschaftssteuer von 33 % auf 20 % gesenkt
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Persönliche Einkommenssteuer zwischen 15 % und 35 %
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Steuervergünstigungen und Anreize in Technologieentwicklungszonen, Industriezonen und Freihandelszonen. Hierzu gehören u. a. eine teilweise oder vollständige Befreiung von der Körperschaftssteuer, Übernahme eines Teils des Arbeitgeberanteils an den Sozialbeiträgen und Landzuteilung.
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Gesetz zur Förderung von F&E und Innovationen
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Förderungssystem nach Regionen und Sektoren
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Anreize für strategische Investitionen zur Senkung von Importen, für große Investitionen und für regionale Investitionen
9. ZOLLUNION MIT DER EU SEIT 1996
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Zollunion mit der EU seit 1996 und Freihandelsabkommen (FHA) mit 22 Ländern (19 in Kraft, 3 beantragt)
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Weitere FHA in Verhandlung
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Beitrittsverhandlungen mit der EU
10. GROSSER BINNENMARKT
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50 Mio. Internetnutzer 2011 gegenüber 4 Mio. im Jahr 2002
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65 Mio. Mobiltelefonbenutzer 2011 gegenüber 23 Mio. im Jahr 2002
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51 Mio. Kreditkarteninhaber 2011 gegenüber 16 Mio. im Jahr 2002
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118 Mio. Flugpassagiere 2011 gegenüber 33 Mio. im Jahr 2002
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31,5 Mio. Ankünfte internationaler Touristen 2011 gegenüber 13 Mio. im Jahr 2002