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Ericsson 

 

Ericsson, der weltweit führende Anbieter von Technologien und Dienstleistungen für Telekommunikationsbetreiber, ist mit mehr als 115.000 Mitarbeitern in 180 Ländern tätig und verfolgt die Vision der „Networked Society“. Die Services, Software und Infrastruktur des Unternehmens, insbesondere in den Bereichen Mobilität, Breitband und Cloud, versetzen die Telekommunikationsbranche und andere Industriebereiche in die Lage, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, die Effizienz zu erhöhen, die Benutzererfahrung zu verbessern und neue Chancen zu nutzen. Ericsson kombiniert globale Reichweite mit einer führenden Position in Technologie und Service und unterstützt Netzwerke, die mehr als 2,5 Milliarden Nutzer miteinander verbinden. 40 % des weltweiten mobilen Datenverkehrs erfolgt über die Netzwerke von Ericsson

 

Die erste Investition von L. M. Ericsson im türkischen Markt fand 1890 statt. Dabei installierte das seit 138 Jahren tätige Unternehmen die noch heute im Dolmabahce-Palast aktive Telefonleitung. 1925 eröffnete Ericsson als erstes zu 100 % mit ausländischem Kapital finanziertes Unternehmen in der Türkei die Vermittlungsstation Izmir, deren Kapazität für 2.416 Teilnehmer ausgelegt war. Seit 123 Jahren hat das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit in der Türkei erweitert, um auch Nachbarländer mit seinen Diensten abzudecken.

 

Das 2001 gegründete Ericsson Mobility World hat von ansässigen Unternehmen entwickelte Lösungen in die ganze Welt exportiert und erhielt 2002 in London den Preis für den „Besten neuen Dienst“. Nach einer Fortsetzung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit der Eröffnung des Expertenzentrums für die CEMA-Region (Mitteleuropa, Naher Osten, Afrika) in der Türkei eröffnete Ericsson sein drittes IMS-Zentrum in der Türkei.

 

2002 wurde das Projekt „Ericsson Response“ gestartet, das in Katastrophenfällen eine Kommunikation zwischen Notfallteams sicherstellen soll. Bei dem Erdbeben 2004 im Iran installierte Ericsson innerhalb von 24 Stunden ein Notkommunikationssystem mit einer Kapazität für 5.000 Menschen.

 

2008 setzte Ericsson die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch den Ankauf von 100 % der Aktien des führenden Technologieunternehmens Bizitek fort.. Später wurde durch die Eingliederung von ST- Ericsson das Ericsson F&E-Zentrum für Mikroelektronik gegründet. 2012 wurden alle F&E-Aktivitäten unter Ericsson Research, Development and Informatics Inc. zusammengefasst. Seit September 2015 bietet Ericsson F&E mit seinen 550 Entwicklungsingenieuren, die im Zentrum in Istanbul sowie in der Niederlassung in Izmir tätig sind, innovative Dienste in verschiedenen Bereichen der Informations- und Telekommunikationstechnologie.

 

Zurzeit unterhält das Forschungs- und Entwicklungsteam Forschungskooperationen mit verschiedenen großen Universitäten in der Türkei und mehreren europäischen Forschungsprogrammen wie Celtic+, ITEA, H2020. Zudem arbeitet es an lokalen TUBITAK-Projekten mit (Scientific and Technological Research Council of Turkey). Als Resultat dieser Aktivitäten hat Ericsson eine Reihe von Patentanträgen gestellt, um seine geistigen Eigentumsrechte in den aufgeführten Forschungsbereichen zu sichern.

 

2009 verwandelte Ericsson Turkey seine unternehmensinternen Schulungen unter Ausnutzung seiner globalen Erfahrung und Kenntnisse mit einer Investition von rund 5 Millionen US-Dollar in ein Schulungszentrum. Die „Ericsson Academy” wurde offiziell am 4. November 2011 eröffnet, wobei die Aktivitäten am Ericsson Firmensitz in Istanbul-Maslak zur Schulung von qualifizierten, technischen Mitarbeitern für die Türkei und ihre Nachbarstaaten weitergeführt werden.

 

2012 lag Ericsson Turkey in insgesamt sieben Kategorien des Informatics 500 für den türkischen Informatiksektor auf Platz eins. Diese Kategorien umfassten: Systemintegration“, Softwaresystemintegration“, Hardwaresystemintegration“, Infrastrukturhardware der Telekommunikation“, CRM-Software“, Branchensoftware“ und Installations- und Wartungssupport“. Zudem erreichte das Unternehmen 2014 und 2015 den zweiten Platz im Wettbewerb „Great Place to Work“ in der Kategorie Unternehmen mit 500-2000 Mitarbeitern.

 

Ericsson Turkey hat im Rahmen seiner sozialen Unternehmensverantwortung zahlreiche Umwelt- und Bildungsprojekte unterstützt. Dazu zählen u. a. die sechsjährige Restaurierung der antiken Stadtmauer von Bodrum sowie deren fortlaufende Pflege, die fünf Jahre  andauernde Magnesia-Ausgrabung sowie Bildungsprojekte wie „The Step To Save The World“,„Girls of the Information Society“ und „Crea Academy“. Vor Kurzem rief Ericsson Turkey eine kostenlose ICT-Schulungszertifizierung an der Ericsson Academy für ausgewählte Hochschulstudenten ins Leben. Zudem bietet das Unternehmen verschiedene Mentorenprogramme, Studentenseminare und Schirmherrschaften für Universitätsclubs an.