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Pfizer 

 

Pfizer engagiert sich mit Betriebsaktivitäten in mehr als 150 Ländern und rund 80.000 Mitarbeitern dafür, innovative Produkte in die Welt der Medizin einzubringen, die für eine höhere menschliche Gesundheit und Lebensqualität entwickelt werden. Pfizer arbeitet mit Nichtregierungsorganisationen, Hochschulen und Staatsführungen zusammen, um den Menschen auf der ganzen Welt einen Zugang zu effektiven Gesundheitslösungen und innovativen Behandlungsmethoden zu ermöglichen.

 

Nach der Gründung 1849 in den USA erreichte Pfizer 1942 mit der Massenproduktion von Penicillin, das als Wundermedikament der Welt bezeichnet wurde, und 1951 mit der internationalen Expansion durch Gründung der ersten Niederlassungen in Ländern wie Großbritannien, Kuba, Mexiko und Indien Meilensteine. Nachdem Pfizer der Gesellschaft bis in die 2000er Jahre zahlreiche Produkte gebracht hatte, die in verschiedenen Therapiebereichen führende Positionen einnahmen, ging das Unternehmen im Jahr 2000 mit der Übernahme von Warner Lambert seinen ersten Zusammenschluss ein. Damit wurde es zum am schnellsten wachsenden Pharmakonzern der Welt. 2003 schloss sich Pfizer mit Pharmacia zusammen und übernahm damit den Titel des weltweit größten Pharmakonzerns, gemessen an Forschung und Entwicklung. Schließlich übernahm Pfizer 2009 Wyeth, den weltweit führenden Pharmakonzern und 2011 Ferrosan, eines der ältesten Unternehmen Dänemarks. Mit diesen Zusammenschlüssen konnte Pfizer sein Produktportfolio erweitern und diversifizieren und gleichzeitig die Kapazitäten in den Bereichen Biotechnologie, Impfstoffe und Gesundheitsprodukte steigern. Damit hält Pfizer die Position des weltweit führenden Biopharmakonzerns.

 

Als Pharmazieunternehmen mit den größten Investitionen in Forschung und Entwicklung in 55 Produktionszentren weltweit stiegen die jährlichen F&E-Ressourcen auf ca. 7 Milliarden US-Dollar. Pfizer führt 2014 noch immer 88 Projekte von der Ermittlungs- bis zur Lizenzierungsphase in acht Forschungszentren sowie über 200 neuen FuE-Kooperation auf der ganzen Welt durch.

 

Der Betrieb in der Türkei begann für Pfizer im Jahr 1957. Nach mehr als einem halben Jahrhundert der Arbeit für die türkische Medizin und Gesellschaft stellt Pfizer Türkei mit rund 1000 Mitarbeitern 75 % seiner Produkte in der Türkei her und exportiert 4,5 Prozent davon. Pfizer Türkei exportiert seine Produktion in insgesamt 10 Länder in Europa und Fernost.

 

Pfizer Türkei wird als „Schule für Führungskräfte“ bezeichnet, da die erfolgreichen leitenden Angestellten immer wieder in Pfizer-Unternehmen auf der ganzen Welt eingesetzt werden. Heute haben mehr als 40 türkische leitende Angestellte erfolgreiche Rollen in Pfizer-Niederlassungen auf der ganzen Welt übernommen.

 

Pfizer hat bereits mehr als 140 klinische Studien durchgeführt und mehr als 40 Mio. USD in der Türkei investiert. Im Rahmen seiner Tätigkeit führt das Unternehmen Programme zur Schulung von Medizinern in der Durchführung klinischer Studien durch. Bisher haben bereits mehr als 3.000 Ärzte in der Türkei an diesen Programmen teilgenommen. Pfizer ist davon überzeugt, dass dies nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für den Rest der klinischen Studienbranche in der Türkei von Vorteil ist.

 

Pfizer konnte seit 2009 viele wichtige Projekte abschließen und damit den Weg in der Türkei für eine Verbesserung der Forschungs- und Entwicklungsumgebung verbessern. Die Vereinbarung über strategische Hauptzentralen, mit dem die strategische Kooperation für Forschung und Entwicklung im Pharmabereich mit der Hacettepe-Universität begann, ist in dem Land eine der ersten ihrer Art. Innerhalb dieser Kooperation unterzeichnete das Unternehmen eine Absichtserklärung mit der dem türkischen Ministerpräsidium unterstellten Agentur für Wirtschafts- und Investitionsförderung der Türkei (ISPAT), durch die die Qualität der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in der Türkei verbessert werden und eine Umgebung entstehen soll, die Innovation im Pharmabereich fördert. Anschließend wurde das Pfizer-Büro für Forschung und Entwicklung in der Hacettepe Technopolis eröffnet. 2010 wurden verschiedene Programme zur Förderung von Forschung und Entwoicklung im Pharmabereich von einem aus zehn leitenden Mitgliedern der Hacettepe-Universität, der globalen Pharma-Forschungs- und -Entwicklungsabteilung von Pfizer und den türkischen Pfizer-Behörden bestehenden Ausschuss geplant und durchgeführt. Nach diesem Treffen wurden konkrete Schritte übernommen, um Forscher der Hacettepe-Universität und dem globalen F&E-Netzwerk von Pfizer zusammen zu führen. Fünf Projekte wurden im Mai 2011 mit dem Preis “Pfizer Health Sciences and Technologies” beim Projektwettbewerb Technopolis Innovation der Hacettepe-Universität ausgezeichnet. Diese Projekte erschaffen industrielle Produkte und Technologien für die Türkei und die Welt und tragen zur universellen Wissenschaft, Technologie und Humanität bei.

 

Bezüglich der strategischen Kooperation für Forschung und Entwicklung mit der Hacettepe-Universität sagte der CEO von Pfizer: „Die unterzeichnete Erklärung wird eine wichtige Rolle dabei spielen, die Errungenschaften türkischer Wissenschaftler in das weltweite Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk einzubringen und die damit zusammenhängenden Aktivitäten und Innovationen im Pharmabereich zu verstärken, da sie für die türkische Wirtschaft einen großen Zusatznutzen darstellt. Im Hinblick auf neue Behandlungsverfahren, die Patienten zugute kommen und zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen, freuen wir uns darauf, die Projekte der türkischen Wissenschaftler kennenzulernen.“

 

Im November 2012 eröffnete Pfizer in der Türkei nach den USA und Irland seine dritte Niederlassung für die Produktion eines Pneumokokkenimpfstoffes, eines der wichtigsten biotechnologischen Produkte der Welt. Der Impfstoff, der auch im Nationalen Impfkalender des türkischen Gesundheitsministeriums eingetragen ist, gilt als erstes Impfprodukt, das mit hochmoderner Technologien ab der Rezepturstufe produziert wird. Während die Türkei hinsichtlich Pneumokokkenimpfungen mit diesen Investitionen ein autarkes Land ist, verteilt das türkische Gesundheitsministerium in drei Jahren insgesamt 21 Millionen Impfstoffdosen in allgemeinen Gesundheitszentren und Gesundheitszentren für Mutter und Kind. Wichtige Etappen wie z.B. erforderliche Investitionen für Einrichtungen und Ausrüstung, Mitarbeiterschulung und Testproduktionen des Projekts sind bereits abgeschlossen und die Produktion der ersten genehmigten Serienproduktion begannen im April-Mai 2012, als die erforderlichen Stabilitätsstudien erfolgreich abgeschlossen wurden. Der Lizenzierungsvorgang für die Binnenproduktion des zuvor importierten Impfstoffen wurde ebenfalls abgeschlossen und der erste lokal produzierte Impfstoff wurde 2012 eingeführt.

 

Mit Investitionen in Höhe von über 8 Millionen türkischen Lira für Ausbildung und gesundheitsorientierte Projekte im Bereich der sozialen Verantwortung in den letzten zehn Jahren, geht Pfizer Türkei weiterhin auf die Bedürfnisse der türkischen Gesellschaft ein und trägt zu ihrem Wohlstand bei. Mit der Einführung der „Werde-alt-Kampagne“ möchte Pfizer bei Einzelpersonen das Bewusstsein für ein besseres Leben und Älterwerden wecken und Menschen Informationen an die Hand geben, die sie in vielen Lebensbereichen für ein besseres, gesünderes und ausgefüllteres Leben nutzen können, z.B. im Bereich Risikobewusstsein bei Krankheiten, gesunder Lebensstil und Schutzmassnahmen.

 

Die Arbeit für „Ein gesundes Leben“, wie sie seit 58 Jahren stattfindet, wird von Pfizer Türkei fortgesetzt, und das Unternehmen ist entschlossen, weiterhin in der Türkei zu investieren und einen wichtigen Beitrag für das türkische Gesundheitswesen zu leisten.