Ericsson

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​​Ericsson, ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen, ist in 180 Ländern aktiv und beschäftigt mehr als 111.000 Experten im Sinne seiner Vision von einer „Networked Society“. Die Dienste, Software und Infrastruktur von Ericsson – insbesondere in den Bereichen Mobilität, Breitband und Cloud – ermöglichen es der Telekommunikationsbranche und anderen Sektoren, bessere Geschäfte zu tätigen, die Effizienz zu steigern, die Benutzererfahrung zu verbessern und neue Chancen zu nutzen. Ericsson kombiniert globale Skalierbarkeit mit Marktführung in den Bereichen Technologie und Service und unterstützt Netzwerke, die mehr als 2,5 Milliarden Abonnenten verbinden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über die Netzwerke von Ericsson übertragen.

Gegründet 1876 tätigte L.M. Ericsson seine erste Investition auf dem türkischen Markt im Jahr 1890 mit der Installation der Telefonleitung im Dolmabahçe-Palast, die bis heute in Betrieb ist. Im Jahr 1925 gründete Ericsson als erste 100-prozentige ausländische Kapitalgesellschaft in der Türkei die Vermittlungsstelle Izmir mit einer Kapazität von 2.416 Abonnenten. Im Laufe der Jahre erweiterte das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit in der Türkei auch auf Nachbarländer.

Zur Steigerung seiner F&E-Investitionen in der Türkei übernahm Ericsson 2008 zunächst 100 Prozent des Technologieunternehmens Bizitek. Später gründete das Unternehmen mit der Integration von ST-Ericsson das Forschungs- und Entwicklungszentrum Ericsson Microelectronics. Im Jahr 2012 wurden sämtliche F&E-Aktivitäten unter Ericsson Research, Development und Informatics Inc. zusammengefasst. 

Das Forschungs- und Entwicklungsteam von Ericsson Turkey mit mehr als 550 Mitarbeitern in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie technischer Support an den Standorten Istanbul und Izmir bietet Dienstleistungen durch innovative Aktivitäten in verschiedenen Bereichen der Informations- und Telekommunikationstechnologie an. In diesen Zentren werden mehr als 125 F&E-Projekte durchgeführt, von denen 20 von TÜBİTAK unterstützt werden. Ericsson Turkey beteiligt sich zusammen mit KMUs und Universitäten in der Türkei an vielen internationalen F&E-Projekten und teilt sein F&E-Know-how mit dem lokalen Ökosystem. 2017 lieferte Ericsson Turkey die in seinen Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelten Produkte in mehr als 30 Länder. 

Im Jahr 2012 belegte Ericsson Turkey in insgesamt sieben Kategorien den ersten Platz in der Informatics 500, in der die 500 größten Unternehmen der türkischen Informatikbranche aufgeführt sind. Darüber hinaus belegte Ericsson Turkey in den Jahren 2014 und 2015 den zweiten Platz im Wettbewerb „Great Places to Work“ in der Kategorie der Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern. Ericsson Turkey wurde 2015 vom Technopark der Technischen Universität Istanbul, Arı Teknokent, als führend im Bereich F&E-Export und Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Industrie sowie 2016 in den Bereichen F&E-Umsätze und F&E-Export anerkannt.

In der „Networked Society“ zählt Ericsson zu den führenden Verfechtern von „Technology for Good“. Mit diesem Konzept arbeitet Ericsson Tag für Tag an der Bewältigung von Problemen in Bereichen wie Klimawandel, Armut, Bildung, Gesundheit, Menschenrechte und humanitären Themen wie Frieden und Katastrophenhilfe. In der Türkei umfasst diese Arbeit unter anderem das Employee Volunteer Program von Ericsson, unter dem jeder Mitarbeiter in der Türkei das Recht hat, für mindestens einen Arbeitstag pro Jahr eine freiwillige Tätigkeit im Zusammenhang mit „Technology for Good“ auszuüben. Über dieses Programm können sich Mitarbeiter auch an der globalen Katastrophenhilfeinitiative des Unternehmens, Ericsson Response, beteiligen. Seit dem Start von Ericsson Response im Jahr 2000 haben Hunderte von Mitarbeitern über 40 humanitäre Hilfsmaßnahmen in 30 Ländern unterstützt.